Impressum
Gentle Dental Office GmbH
Ludwig Thoma Str. 9
D-82031 Grünwald
Geschäftsführer: Dr. med. dent. Michael Leu
HRB: 81762 | Amtsgericht Charlottenburg
E-Mail: zahnarztangst@t-online.de
Telefon: 00 49-(0)-89-64 91 07 60
Ein Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnbehandlungsphobie e.V.
EGG und Dr. med. dent. Michael Leu:
Gemäß den Forderungen des Gesetzes zum elektronischen Geschäftsverkehr vom 21.12.01 sind hier die vorgeschriebenen Angaben zu finden. Verantwortlich im Sinne des EGG:
Dr. med. dent. Michael Leu
-Verwaltung-
Ludwig Thoma Str.9
82031 Grünwald
Zahnarzt und approbiert gemäß dem Gesetz zur Ausübung der Zahnheilkunde der Bundesrepublik Deutschland sowie der Berufsordnung für Zahnärzte, erhältlich bei der zuständigen und zugehörigen Bayerischen Landeszahnärztekammer.
Zu den berufsrechtlichen Regelungen: www.blzk.de
Dr. med. dent. Michael Leu ist
- Gründer und 1. Vorsitzender der DEUTSCHE GESELLSCHAFT für ZAHNBEHANDLUNGSPHOBIE e.V. (gegr.1997) (http://www.zahnarztangst.de)
- Gründer einer Spezialpraxis für Zahnarztphobiepatienten in München (gegr. 2000)
- Gründer der Gentle Dental Office® Group in Deutschland, Österreich, England und Russland
Entwicklungen von Dr. med. dent. Michael Leu
- Die DREI TERMINE TECHNIK. Fast alle Patienten, die nach der DREI TERMINE TECHNIK behandelt werden sind schon mit dem DRITTEN TERMIN ganz normale Patienten (Von CORAH 20 nach CORAH 4 in 14 Tagen)
- Die OLA-ITN-Narkosetechnik (Das Münchener OLA-ITN-Anästhesieverfahren). Dieses Verfahren verzichtet auf Lokalanästhetika während der Narkose. Der Effekt ist besonders für den Zahnarztphobiepatienten beeindruckend, weil er nach der Behandlung fast nie Schmerzen oder Schwellungen hat. Schmerzmittel sind kaum nätig.
Die Kombination der DREI TERMINE TECHNIK mit der OLA-ITN-Anästhesietechnik hat sich bereits an mehr als 2000 Patienten bewährt. Beide Techniken sind im Zuge der Behandlung von zahnärztlichen Problempatienten im Laufe von 10 Jahren entwickelt worden. Sie werden nun Ende 2004 von Universitäten wissenschaftlich erforscht werden. Die Koordination übernimmt der wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität Eppendorf, Dr. Oliver Ahlers. - spezielle Gesprächsführungstechniken für Zahnärzte für den Umgang mit Angst- und Phobiepatienten.
Entdeckungen der Praxis Dr. med. dent. Michael Leu, der ersten Praxis die nur Zahnarztphobiker behandelt.
- dass Zahnarztphobiepatienten sehr schnell phobiefrei werden und offenbar auch bleiben, wenn man sie in Narkose unter Beachtung der Malokklusion saniert. Dabei muss in einer Narkose tatsächlich alles saniert werden. Die Sanierung sollte also nicht auf mehrere Narkosen zeitlich verteilt werden.
- dass nahezu alle Zahnarztphobiepatienten ein Malocclusionsproblem haben. Normalerweise hat nur jeder zehnte Patient damit ein Problem.
- dass sehr viele Zahnarztphobiepatienten zahlreiche Sprünge durch die ganze Zahnsubstanz haben. Mit dem freien Auge kann man diese Sprünge kaum erkennen. In diese Spalten können die Bakterien eindringen - jedoch kann die Zahnbürste nicht in diese feinen Spalten folgen. Die Folgen sind Karies, Pulpitis, Zerstörungen u.s.w.. Die Behauptung der Zahnärzte, wonach nur ein sauberer Zahn ein gesunder Zahn ist, muss also relativiert werden.
- dass der Verzicht auf Lokalanästhetika während der Narkose bei umfangreichen zahnärztlichen und chirurgischen Sanierungen zur Folge hat, dass fast nie Schmerzen oder Schwellungen postoperativ auftreten.