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Brief einer Patientin aus der Schweiz an die GentleDentalOffice® Group nach der 3-Termine-Therapie

Liebe Frau Dettmann.

ja, die Eingliederung ist gut verlaufen. Ich möchte mich bedanken:

Ein ganz herzliches Dankeschön an euch alle!!!!!!!

Liebe Grüße,
Manuela Mosole (Schweiz)




Brief eines Patienten nach dem Erstgespräch mit Dr. Leu

Sehr geehrte Frau Dettmann,

Nun muss ich noch unbedingt einiges loswerden:
Ich kann es heute noch immer nicht begreifen, dass ich mich vor Wochen nach Hamburg aufgemacht habe, um einen Zahnarzt zu konsultieren. Dieser Besuch, die menschliche Wärme, die von Herrn Dr. Leu kam, die Selbstverständlichkeit, mit der er sich meines RIESEN-PROBLEMS angenommen hat, all das hat mir einen klitzekleines Stück meines Selbstwertgefühls wiedergegeben. Dafür möchte ich ihm auf diesem Weg noch recht herzlich danken. Ich kann es selbst kaum erwarten und habe schon so viele Pläne gemacht für die Zeit danach.

Mit freundlichen Grüßen
B. M.




23.02.2004

"Zahnarzt hieß für mich immer: Schmerzen vor, Schmerzen während und Schmerzen nach der Behandlung."

Das Bild des Zahnarztes bei mir blieb eigentlich konstant mehr im negativen Bereich.

Entsprechend eingestellt las ich Anfang 2003 den AZ-Artikel über Dr. Leu und seine Phobiepatienten sowie seine Behandlungsmethoden. Zwar nahm ich kurzfristig per Internet, E-Mail und schließlich telefonisch Kontakt zu Dr. Leu auf, aber glücklicherweise musste ich am grauen Star operiert werden - ich hatte einen Grund den Zahnarztbesuch wieder bis auf weiteres aufzuschieben.

Unter gutem Zureden meiner zweiten Frau habe ich dann Dr. Leu - so wie in dem AZ-Artikel auch beschrieben - zu einem Erstgespräch aufgesucht. Ich hatte erwartet, doch irgendwie eine Art von Vorwürfen, einen Appell an meine Vernunft (die natürlich immer im Hintergrund sich meldend auf die Notwendigkeit des Zahnarztbesuches aufmerksam machte) zu erhalten - nichts dergleichen. Beeindruckend ruhig, gelassen und geschäftsmäßig, wurde die Situation analysiert und eine Lösung besprochen.

Nervös verbrachte ich die wirklich letzten Tage vor dem Narkosetermin. Je näher dieser zweite Termin rückte, umso mehr reduzierte sich tagsüber mein Appetit, nachts mein Schlaf; gleichzeitig erhöhte (oder senkte - je nach Betrachtungsweise) sich mein Reizspiegel dramatisch. Ziemlich fix und fertig - im wahrsten Sinne des Wortes - begab ich mich am Behandlungstag zu Ihnen. Ein freundliches Guten Morgen, von Ihnen, von der Narkoseärztin, dann in den für mich berüchtigten Zahnarztstuhl.

Üblicherweise wurden - zumindest immer in der Vergangenheit - in diesem Moment von der Zahnarzthelferin die Folterinstrumente - Zange, und was da so immer gebraucht wird - meist direkt vor mir auf einem kleinen Tablett ausgebreitet - ich fühlte mich immer wie im Mittelalter, wo den Delinquenten auch immer zunächst die Folterinstrumente präsentiert und diese dann angewendet wurden. Hier bei Ihnen ? Nichts dergleichen. Eine kurze Spritze, ein langer und - wie ich auch für mich unerwarteterweise zugeben muss - angenehmer und erholsamer Schlaf.

Als ich aufwachte, war alles vorbei. Auch die Angst vor den nächsten Tagen erwies sich als völlig unbegründet, angesichts der Menge an gezogenen Zähnen für mich zwar etwas unverständlich, aber ich bin dankbar dafür.

Und dies meine ich aus vollem Herzen: Ich bedauere nicht früher von Dr. Leu und der DREI TERMINE THERAPIE erfahren zu haben.

Ich danke Ihnen.

Freundliche Grüße

Peter E. T.
IT-Consultant Projekt-, Qualitäts-, Konfigurationsmanagement, Methoden und Tools